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Adopt a Revolution

Mission

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Im Schatten der Gewalt baut sich die junge syrische Zivilgesellschaft Strukturen der solidarischen Selbsthilfe auf. Unterstützung ist dringend nötig, für Schulen, Bibilotheken, Medienzentren und Suppenküchen. Helfen Sie mit!
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Gemeinsam solidarisch sein: Zivilgesellschaft in Syrien stärken!
Zivile syrische AktivistInnen fühlen sich allein gelassen mit Gewalt, Diktatur und Extremismus. Ihr Appell fordert sofortige Verhandlungen, damit eine Friedenslösung möglich wird. Machen Sie mit, unterzeichnen Sie den Syrien-Aufruf!
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Die Schulen in Erbin: Bildung gegen Krieg und Terrorismus!
Inmitten des alltäglichen Schreckens schafft die junge syrische Zivilgesellschaft Inseln der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Mit Initiativen von unten stellt sie sich Krieg und Terror in den Weg. Stärken Sie die Hilfe zur Selbsthilfe!
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Aktuelles

Talking about the Revolution – Teilnehmer*innen gesucht / Call for application

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Talking about the Revolution – Teilnehmer*innen gesucht / Call for application **Announcement for Syrians in Germany** *Deutsche Version siehe unten* You were activ in the Syrian Revolution? Since you live in Germany you are disappointed how the Revolution is presented in the German public and media? You think there should perspectives being discussed aside from geopolitics and religion to explain the Syrian situation? And you would... Weiterlesen >

Die #IranProtests und Solidarität aus Syrien

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Die #IranProtests und Solidarität aus Syrien Schnell drängen sich die Parallelen auf zwischen den #IranProtests und den Anfängen des Aufstands gegen die Assad-Diktatur in Syrien. Die Proteste in der „Islamischen Republik“, die Ende Dezember für viele BeobachterInnen ziemlich unerwartet ausgebrochen sind, begannen mit Slogans wie „Brot, Freiheit, Arbeit!“ und „Was ist in Iran frei? – Diebstahl und Unrecht!“. Rasch folgten Parolen... Weiterlesen >

Ghouta Update #5 | 29 Kranke gegen 29 Inhaftierte: Zynische Deals mit Menschenleben

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Ghouta Update #5 | 29 Kranke gegen 29 Inhaftierte: Zynische Deals mit Menschenleben Monatelang hatten sich die Verhandlungen hingezogen – nun wurde endlich mit der Evakuierung medizinischer Notfälle aus dem belagerten Ost-Ghouta begonnen. Doch nur ein Bruchteil der Betroffenen erhält die dringend benötigte Hilfe. Am zweiten Weihnachtstag begann in Ost-Ghouta die Evakuierung von 29 PatientInnen aus der besetzten Enklave ins unweite Damaskus. Diese Menschen – darunter 18 Frauen... Weiterlesen >

Mit Graffiti gegen den Terror

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Die Provinz Idlib ist die letzte, die noch von Rebellen gehalten wird. Zivile Organisationen wehren sich gegen die zunehmende Macht von Islamisten. Kristin Helberg widmet sich in der taz der Adopt-a-Revolution-Studie „Widerstand zwecklos? Wie Syriens Zivilgesellschaft den Extremismus bekämpft“. Zum Beitrag. Weiterlesen >

Ghouta Update #4 | 393.000 Menschen als Verhandlungsmasse

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Ghouta Update #4 | 393.000 Menschen als Verhandlungsmasse Während US-Präsident Trump in der vergangenen Woche die Herrschaft Assads über Syrien bis 2021 anerkannte und Putin den Sieg in Syrien ausrief, ist die Situation in den vom Regime belagerten Gebieten weiterhin katastrophal. Der Winter bricht über Ost-Ghouta herein, doch Heizmittel sind ebenso knapp wie Nahrungsmittel oder medizinische Hilfsgüter. Einem Bericht des Internationalen Roten Kreuz... Weiterlesen >

Spendenaufruf: Damit Hunger nicht zur Waffe wird

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Spendenaufruf: Damit Hunger nicht zur Waffe wird 400.000 Menschen werden in Ost-Ghouta systematisch ausgehungert. Die Belagerung der Region nahe der gut versorgten Hauptstadt Damaskus können wir nicht durchbrechen – aber mit Ihrer Hilfe können wir dafür sorgen, dass die Kriegswaffe Hunger nicht die Schwächsten trifft. „Die Kinder sind ständig krank, weil sie eigentlich permanent Hunger haben“, schreibt uns die Aktivistin Sanaa aus... Weiterlesen >

»Gerechtigkeit ist lebensnotwendig«

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»Gerechtigkeit ist lebensnotwendig« Zehntausende Menschen starben bereits in syrischen Gefängnissen durch Folter, Exekutionen oder unmenschliche Haftbedingungen. Und die Grausamkeiten dauern unvermindert an. Der Anwalt Anwar al-Bunni versucht die Täter von Deutschland aus zur Rechenschaft zu ziehen. Grundlage dafür ist das Weltrechtsprinzip. Es ermöglicht, die Verantwortlichen schwerer Verbrechen in Deutschland vor Gericht zu stellen.  +++ Dieser Artikel stammt aus unserer neuen Zeitung +++ Sie... Weiterlesen >