Alle Mitglieder des Adopt-a-Revolution-Teams verfügen über viel Erfahrung in der Arbeit für NGOs und in der Zivilgesellschaft. Gemeinsam haben sie im Herbst 2011 das Projekt entwickelt und an der Umsetzung gearbeitet. Über die hier vorgestellten MitarbeiterInnen hinaus arbeitet ein breites Netzwerk aus Ehrenamtlichen an der Umsetzung mit – denen hier nochmals ausdrücklich gedankt sei.

Alan Hassaf (Jawad)

Alan ist ein Psychologe aus Qamishli, einer Stadt in den kurdischen Gebieten Syriens. In Damaskus und Aleppo setzte er sich mit Protestaktionen für Demokratie ein, er ist überzeugter Pazifist und Mitbegründer der Union Freier Syrischer Studierender. Aufgrund seines zivilen Engagements wurde er mehrmalig in Syrien inhaftiert und musste schließlich 2012 das Land verlassen. Jetzt arbeitet er für Adopt a Revolution und hält den intensiven Kontakt zu friedlichen und zivilen Komitees und Gruppen in ganz Syrien.

Ansar

Barbara

Barbara studiert Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Naher Osten & Türkei. Als die Proteste in Syrien begannen, lebte sie in Damaskus und lernte Arabisch. So entstand eine enge Bindung zu Syrien und dem Umbruch, der auch im persönlichen Umfeld spürbar war. Seit Herbst 2012 ist sie bei Adopt a Revolution und erstellte zunächst Artikel und Übersetzungen. Als Verantwortliche für den Blog recherchiert, schreibt und redigiert sie nun im größeren BloggerInnen-Team.

Elias Perabo

Elias ist Politikwissenschaftler und reiste im April 2011 gerade durch Syrien, als der Syrische Frühling ausbrach. Er erlebte vor Ort, wie sich das Land von einem Tag auf den anderen wandelte, als die Menschen ihre Angst ablegten und anfingen, auf die Straßen zu gehen. Zunächst unterstützte er den Aufbau der internationalen Medienarbeit der syrischen AktivistInnen, später baute er für Adopt a Revolution ein breites Netzwerk an Kontakten auf und ist einer der Ansprechpartner für die Presse.

Faris

Ferdinand Dürr

Ferdinand ist Politikwissenschaftler und hat die letzten Jahre als Online-Campaigner gearbeitet. Vom Arabischen Frühling hat er gelernt, wie viel Veränderungskraft das Internet in den Arabischen Ländern hat, von denen er vor allem den kurdischen Nord-Irak kennt. Bei Adopt a Revolution bringt er seine Erfahrung im Campaigning und Organisationsaufbau ein.

Hannah Wettig

Hannah ist die spitze Feder von Adopt a Revolution und eine unserer FachreferentInnen bei Veranstaltungen. Als Journalistin hat sie sich einen Namen als Expertin für den arabischen Frühling, Nordafrika, Syrien und den Irak gemacht, als Bloggerin hat sie für Mädchenmannschaft geschrieben. In den Ländern, über die sie schreibt, ist sie natürlich recht regelmäßig.

Julia

Martin

Martin kann alles organisieren und macht das auch für Adopt a Revolution. Wenn es darum geht, Flugblätter zu verteilen oder eine Tour für syrische AktivistInnen auf die Beine zu stellen oder unsere Finanzen im Blick zu behalten – das ist sein Feld.

Sarah

Nachdem Sarah sich während ihres Studiums den humanistischen Fragestellungen in der Philosophie und Germanistik zugewandt hat, unterstützt sie nun das Team von Adopt a Revolution seit Herbst 2013 bei der Öffentlichkeitsarbeit – schreibt, redigiert und recherchiert, betreut die Homepage und übernimmt alles, was sonst noch so anfällt. Dabei hat sie die Suche nach einer besseren Existenzform für sich und die Gesellschaft nicht aufgegeben.

Sophie

Sophie studiert Arabistik in Leipzig, durchreiste Syrien im Frühjahr 2011, lernte Arabisch in Ägypten und Syrien und unterstützt Adopt a Revolution neben dem Studium, wann immer sie kann: mit Übersetzungen aus dem Arabischen ins Deutsche, mit Artikeln für den Blog und vor allem mit dem direkten Kontakt zu den syrischen Projektpartnern.

Viele UnterstüzterInnen

Neben dem Team der Geschäftsstelle unterstützen viele weitere Menschen die Arbeit – sei es durch Übersetzungen, Layout, Technik, Bloggen, Hintergrundrecherchen oder Kontakte nach Syrien.

Unser besonderer Dank gilt Bildargumente aus Berlin und Sichtagitation aus Hamburg für Grafik und Webgestaltung, sowie about:source für die Realisierung der Website.

Weil die Verfolgung durch syrische Sicherheitsdienste auch hierzulande weiter an der Tagesordnung ist und manche von uns häufig in die Region reisen, werden nicht alle Namen vollständig dargestellt.