27 lokale Projekte der Zivilgesellschaft für Menschenrechte, Demokratie und Gerechtigkeit konnte Adopt a Revolution dank Ihrer Beiträge 2016 unterstützen. Lesen Sie unseren Rück- und Ausblick 2016/17!
 

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Inhalt:
Editorial: Lackmustest für unsere Menschlichkeit
Unterstützte Projekte und Initiativen in Syrien
Perspektive: Freundschaft und Belagerung
Kampagne I: Aleppo geht uns alle an!
Kampagne II: Crowd4Justice
Kampagne III: Krieg gegen den Terror?
Projekt: Talking about the Revolution
Einnahmen und Ausgaben 2016


EDITORIAL

Lackmustest für unsere Menschlichkeit

Eigentlich will ich keine Nachrichten aus Syrien mehr lesen, keine Fotos und Videos mehr sehen. Zwar kann ich alle verstehen, die sich von Syrien frustriert abwenden, in der Zeitung einfach weiterblättern. Aber ich kann das nicht. Und zwar nicht nur, weil ich bei Adopt a Revolution ständig in Kontakt mit denen stehe, die den Horror in Syrien tagtäglich durchleben.

Ich kann Syrien nicht einfach ausblenden, weil dort längst nicht mehr nur Städte in Schutt und Asche gebombt werden – sondern auch die universellen Werte unserer Weltgemeinschaft. Der Einsatz von Streu- und Brandbomben in Wohngebieten, die massenhafte Misshandlung von Gefangenen, der Einsatz von Chemiewaffen: Jedes nach dem 2. Weltkrieg hart erarbeitete UN-Abkommen wird im Syrienkrieg der Lächerlichkeit preisgegeben. Syrien ist längst nicht nur die größte humanitäre Katastrophe dieses Jahrhunderts, sondern der Lackmustest unserer Humanität.

Deshalb können und sollten wir uns nicht achselzuckend abwenden. Die in Syrien begangenen Kriegsverbrechen lassen sich weder ignorieren noch relativieren. Darauf haben wir in diesem katastrophalen Jahr ohne Unterlass hingewiesen: Mit tausenden Menschen bei Demonstrationen vor dem Reichstag gegen das Bombardement von Aleppo, mit dutzenden Veranstaltungen im ganzen Land, mit Hintergründen in unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Wenn Humanität uns etwas bedeutet, dürfen wir Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht einfach hinnehmen. Genauso wie unsere Partnerprojekte, die oft unter Lebensgefahr für universelle Werte streiten, müssen wir weiter Gerechtigkeit einfordern – selbst wenn sie momentan weit entfernt scheint.

Wie eine solche Arbeit für menschliche Werte konkret aussehen kann – vor Ort genauso wie hierzulande – erfahren Sie auf den kommenden Seiten.


PROJEKTE

Unterstützte Projekte und Initiativen in Syrien

Seit 2012 unterstützt Adopt a Revolution die zivile Selbstorganisation gegen die Assad-Diktatur und religiösen Fanatismus. 27 zivile Projekte konnten wir 2016 unterstützen, einige stellen wir Ihnen hier beispielhaft vor. Ermöglicht wird unsere Unterstützung für die syrische Zivilgesellschaft durch Beiträge von über 2.500 SpenderInnen und fast 500 regelmäßigen Förderern und Förderinnen.

Zentren für Zivilgesellschaft

9 Projekte: 164.782 €

Sie vernetzen zivile Initiativen, fördern den Erfahrungsaustausch der Gruppen untereinander und unterstützen die Bevölkerung bei der Selbsthilfe. So schaffen Zentren der Zivilgesellschaft vor Ort Strukturen, mit deren Hilfe sich die Menschen mit friedlichen Mitteln gegen Diktatur und Dschihadismus zur Wehr setzen.

Newroz-Zentrum, Amuda
(12.000 €)

Auch wenn die Sicherheitslage im kurdisch kontrollierten Nordsyrien vergleichsweise gut ist, kommt es zu Spannungen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Das Newroz-Zentrum (Newroz, kurdisch für Aufbruch, Neuanfang) organisiert einen Austausch zwischen verschiedenen ethnischen, konfessionellen und politischen Gruppen – und bauen so Vorurteile und Misstrauen ab.

MitarbeiterInnen des Zentrums erlebten 2013, wie bewaffnete der kurdischen PYD auf ZivilistInnen schossen. Seitdem veranstalten sie regelmäßig Diskussionen, damit die Menschen ihre Rechte gegenüber allen Machthaber kennen. Zudem laden sie politisch Verantwortliche ein, damit diese sich den Fragen, Wünschen und Anmerkungen der Bevölkerung stellen müssen – die Grundlage einer jeden demokratischen Entwicklung.

Mehr Informationen über die Zentren für Zivilgesellschaft

 
Unterstützte Zentren für Zivilgesellschaft:

18.000 € – Fraternity Center Kobani, Nordsyrien
19.663 € – Ziviles Zentrum Tell Tamer, Hassakah
22.340 € – Mandela Haus (PÊL), Qamishli
18.663 € – Ziviles Zentrum Atareb, Aleppo
21.636 € – Ziviles Zentrum Talbiseh, Homs
15.000 € – Watad Zentrum Yalda, Damaskus
20.840 € – Ziviles Zentrum Erbin, Damaskus
16.640 € – Sila Zentrum, Daraa
12.000 € – Newroz-Zentrum, Amuda
 

Stärken Sie die Arbeit des Newroz-Zentrums und der Zentren für Zivilgesellschaft jetzt mit Ihrer Spende!

Jetzt zivile Zentren stärken!

 


Medien- und Kampagnenarbeit

10 Projekte: 91.037 €

Freie Meinungsäußerung und freie Medien sind die Grundlage jeder Demokratie. In ganz Syrien arbeiten MedienaktivistInnen daran, Missstände öffentlich zu machen und Menschenrechtsverletzungen aller Seiten zu dokumentieren.

Rusul Tonstudio, Ost-Ghouta, Damaskus
(10.800 €)

Was kann ein Tonstudio in einem belagerten, regelmäßig bombardierten und von Kämpfen rivalisierender Milizen geprägten Gebiet ausrichten? Eine ganze Menge. Ursprünglich sollte das Rusul-Tonstudio Medienaktivisten als Basis für ihre Berichterstattung dienen. Mittlerweile wird das Studio aber für viel mehr genutzt: LehrerInnen machen Aufnahmen für den Unterricht, JournalistInnen produzieren Features, Literaten sprechen Gedichte ein, MusikerInnen nehmen Songs auf.
In einer Gegend, in der islamistische Milizen präsent sind, die nicht-religiöse Musik verbieten, ist das Rusul-Studio ein Ort der Freiheit. Und diese Freiheit dringt in Form verschiedenster Töne nach draußen – nicht nur in die Städte und Dörfer der belagerten Region, sondern auch weit über den Belagerungsring hinaus. Dass es Stimmen aus Ost-Ghouta herausschaffen, ist angesichts der drohenden Eskalation umso wichtiger: BeobachterInnen befürchten, in den östlichen Vororten von Damaskus, könnte das Assad-Regime die blutige Strategie von Aleppo wiederholen.


Unterstützte Medienprojekte:

15.600 € – Welat Magazin, Qamishli
15.600 € – Sormi Magazin, Qamishli
1.200 € – Re Magazin, Qamishli
4.500 € – Syria Future Youth, Aleppo
4.500 € – Fotoprojekt Sam Lenses, Ost-Ghouta,
11.400 € – Revolutionary Spring, Damaskus
4.500 € – Nabaa Nachrichtenagentur, Daraa
18.737 € – Gesundheitsaufklärung Daraa
4.200 € – Magazin „Unser Syrien“
10.800 € – Rusul Tonstudio, Ost-Ghouta, Damaskus

Helfen Sie mit, in Syrien unabhängige Medienarbeit zu ermöglichen. Stärken Sie die Medienarbeit mit Ihrer Spende!

Spenden für unabhängige Medienarbeit!

 


Schulen und Bildungsinitiativen

6 Projekte: 124.024 €

Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist jünger als 15 Jahre. Doch wegen des Kriegs droht eine ganze Generation ohne Schulbildung heranzuwachsen. Mit selbstorganisierten Schulen und Bildungsprojekten bieten AktivistInnen vor Ort Zukunftschancen.

Freie Schulen Erbil, Damaskus
(85.374 €)

Auch Schulen werden in Syrien immer wieder zum Ziel von Luftangriffen. Damit trotz der Bombardements Unterricht stattfinden kann, haben AktivistInnen in Erbin sechs unterirdisch gelegene Schulen geschaffen, in denen rund 2.000 Kinder unterrichtet werden. Im Gegensatz zu Schulen unter der Aufsicht des Regimes oder von islamistischen Gruppen betriebenen Schulen verzichten die LehrerInnen bewusst auf politische und religiöse Indoktrinierung: Die Kinder sollen eigenständig Denken lernen und damit zu einer künftigen demokratischen Gesellschaft beitragen.
 

Mehr Informationen über die Schulen von Erbin

 

Unterstütze Bildungsinitiativen:

2.400 € – Theatergruppe »Breadway«, Aleppo
7.100 € – Freie Universität Talbiseh, Homs
16.200 € – Bibliothek Douma, Damaskus
3.800 € – Bibliothek Qaboun, Damaskus
9.150 € – Lamset Amal, Hazze, Damaskus
85.374 € – Freie Schulen Erbin, Damaskus

Helfen Sie mit, in Syrien Schulunterricht ohne religiöse und ideologische Einflussnahme zu stärken!

Jetzt Spenden für die Schulen von Erbin!

 


Fraueninitiativen

2 Projekte: 39.450 €

Freiheit, Demokratie und Menschenrechte waren die Kernforderungen des Aufstands gegen die Assad-Diktatur von 2011. Immer mehr zivile Projekte wollen diese Werte nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich einfordern und setzen sich für Frauenrechte ein.

Frauenzentrum Nisaa al-Ghouta, Douma, Damaskus
(31.250 €)


Im konservativ geprägten Douma sind Frauen häufig von sozialer und wirtschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen. Frauen aus ärmeren Schichten haben oft kaum Zugang zu Bildung. Ihre Situation wird durch die andauernde Gewalt weiter verschärft: Viele haben Angehörige verloren. Kriegswitwen verfügen oft über kein Einkommen. Das Frauenzentrum Nisaa al-Ghouta geht diese Probleme auf zahlreichen Ebenen an: Es bietet Frauen psychosoziale Hilfe und kostenlose Rechtsberatung, unter anderem zu den Themen Scheidung, Sorgerecht, Erbrecht und häusliche Gewalt. Zudem ermöglicht es Frauen jeden Alters, sich in Handwerksberufen ausbilden zu lassen, um wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen zu können. Mit Workshops trägt das Zentrum zum Empowerment von Frauen bei, ob es um Aufklärung über die Problematik der frühen Ehe geht, um Schwangerschaftsverhütung oder um rechtliches Grundwissen, mit dem Frauen ihre Belange selbstbestimmt regeln können.

Mehr Informationen über die Rolle von Frauen in der syrischen Revolution

Unterstütze Fraueninitiativen:

8.200 € – Frauenzentrum Beit Sahem, Süddamaskus
31.250 € – Frauenzentrum Nisaa al-Ghouta, Douma, Damaskus

Helfen Sie mit Ihrer Spende mit, zivile Frauenprojekte in Syrien zu stärken – damit der Aufstand gegen die Diktatur auch gesellschaftlichen Wandel bringt!

Jetzt spenden für Frauenprojekte!

 



KAMPAGNE I

Aleppo geht uns alle an!

„Das ist mir zu kompliziert.“ „Die sind doch alle gleich schlimm.“ Solche Sätze hören wir oft. Auch im Dezember 2016, als russische Bomber und Assads Luftwaffe den belagerten, von islamistischen Milizen gehaltenen Teil Aleppos in Schutt und Asche legten. Ja, die Situation ist kompliziert, fake news sind allgegenwärtig, alle Seiten begehen Kriegsverbrechen. Aber ist es deshalb legitim, gleichgültig zu bleiben, wenn gezielt Krankenhäuser angegriffen werden, wenn Brand- und Streubomben ganze Wohnviertel zerstören und ihre BewohnerInnen töten, Tausende in Assads Knästen zu Tode gefoltert werden oder beim Einsatz von Giftgas die Schwächsten zuerst ersticken? Sollen wir die Täter unbescholten lassen, weil andere auch Blut an ihren Händen
haben?

Wir sind uns sicher, Ignoranz und die Relativierungen lassen die Täter frohlocken – und die Opfer verzweifeln. Deshalb werden wir nicht müde, auf Kriegsverbrechen aufmerksam, in Aleppo genauso wie in anderen Teilen Syriens: Mit Protesten vor der russischen Botschaft, mit der größten Syrien-Demonstration in Deutschland seit März 2011 mit über 2.000 TeilnehmerInnen. Über 50 JournalistInnen berichteten über unsere Arbeit, wir stellten ungezählte Medienkontakte her und arbeiteten Hintergründe auf, die wir auf über 20 Podiumsdiskussionen vorstellen konnten – unter anderem im Heimathafen in Berlin vor über 400 BesucherInnen.

Mit all diesen Aktionen und Kampagnen machen wir deutlich: Wenn wir in Syrien wegsehen, macht das die Situation vor Ort nicht besser – und Lösungen kann es nur geben, wenn wir uns informieren und die Lage differenziert betrachten. Dazu leisten wir einen Beitrag.
 



KAMPAGNE II

Crowd4Justice: Gerechtigkeit darf nicht am Geld scheitern!

Endlich, im Dezember 2016, beschloss die UN-Generalversammlung Ermittlungen zu Kriegsverbrechen in Syrien – unabhängige Untersuchungen, die Russland und China im Sicherheitsrat per Veto immer wieder vereitelt hatten. Aber noch im Juni 2017 fehlte für die Ermittlungen das nötige Geld. Gerade einmal 4 Mio US-Dollar fehlten, weil die UN-Mitgliedstaaten nicht genug Mittel bereitstellten. Deshalb haben wir die Kampagne »Crowd4Justice« ins Leben gerufen, eine Crowdfunding-Kampagne, die den Staaten den Spiegel vorhält: Ihr macht Euren Job nicht? Wir zeigen Euch wie das geht! Schnell erhielten wir mehr private Spendenzusagen als ganze Staaten an Mitteln zur Verfügung stellen: Die Crowd4Justice-UnterstützerInnen waren bereit, mehr für Gerechtigkeit in Syrien zu zahlen, als etwa Großbritannien!

Das zeigt: Viele Menschen sind es Leid, die UN immer nur beim Kauf von Decken und Zelten zu unterstützen, um Opfer von Kriegsverbrechen zu versorgen – sie wollen selbst Einfluss nehmen und dafür sorgen, dass Kriegsverbrecher verfolgt und bestraft werden! Selbst wenn die Kampagne ihr
Spendenziel nicht erreicht hat, und die Spenden deshalb nicht abgerufen werden können: Unsere Aktion hat viel Druck ausgeübt auf die Regierungen. Unter anderem konnten wir dazu beitragen, dass die EU 1,5 Millionen Euro zu Gerechtigkeit in Syrien beisteuert. Zudem konnten wir vielen Menschen ins Bewusstsein rufen, wie drastisch die Auswirkungen der Straflosigkeit von Kriegsverbrechen in Syrien sind – und dass die Täter dringend vor Gericht gestellt werden müssen.

www.crowd4justice.org

 



KAMPAGNE III

Krieg gegen den Terror? Verbrechen gegen ZivilistInnen

Fast alle unserer Projektpartner sind von russischen Luftangriffen betroffen. Anders als die russische Propaganda vorgibt, bekämpft die russische Luftwaffe weniger den »Islamischen Staat« (IS) und andere dschihadistische Gruppen als vielmehr alle, die die Herrschaft Assads herausfordern – und zwar Kämpfende genauso wie ZivilistInnen. Im September 2016 veröffentlichten wir dazu ein umfangreiches Dossier mit Zahlen, Fakten und Augenzeugenberichten. Darin wird deutlich: Putin ist kein Friedensstifter – so sehr manche politischen Milieus in Deutschland das auch glauben mögen.

Das gilt ebenso für Donald Trump. Seit seinem Amtsantritt ist die Zahl der zivilen Opfer der US-Luftangriffe in Syrien und im Irak dramatisch gestiegen. Trumps Ziel: Hauptsache ein schneller Sieg über den »IS«. Aber ein »Krieg gegen den Terror«, der keine Rücksicht auf das Leben Unschuldiger nimmt, wird keinen Frieden bringen. Deshalb unsere Forderung: Alle Vorfälle, bei denen ZivilistInnen getötet werden, müssen untersucht werden. Die Täter von Kriegsverbrechen – egal von welcher Seite – müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

Zum Russland-Dossier

Mehr zu den Opferzahlen der US-geführten Koalition gegen den „Islamischen Staat“ finden Sie in unserem Beitrag.

Über Opfer der Anti-IS-Koalition

 



PROJEKT TALKING ABOUT THE REVOLUTION

Syrische Stimmen hörbar machen

Viele SyrerInnen haben ihr Land nicht aus humanitären Gründen verlassen, sondern als politisch Verfolgte. Hunderttausende leben in Europa – aber die öffentliche Diskussion um Syrien, den Krieg und Möglichkeiten für Frieden wird weitgehend von EuropäerInnen geführt. Mit unserem Projekt „Talking about the Revolution“ unterstützen wir Mitglieder der syrischen Diaspora, eigenständig Veranstaltungen durchzuführen und hierzulande Gehör zu finden: Mit zunächst neun TeilnehmerInnen erarbeiten wir Perspektiven, die SyrerInnen zum öffentlichen Diskurs beisteuern können, ohne sich den Blick auf das Land von geopolitischen Analysen verstellen zu lassen.




ÜBERSICHT

Einnahmen und Ausgaben 2016

Von eingehenden Spenden kommen mindestens 80 Prozent direkt den Projekten in Syrien zugute. Da viele Spenden im Dezember getätigt wurden, bestand Ende des Jahres 2016 ein Überschuss, mit dem bereits im Januar neue Projekte unterstützt werden konnten.

Für sechs Zentren für Zivilgesellschaft erhielten wir eine Förderung von ifa – Institut für Auslandsbeziehungen. Die Projekte „Nisaa al-Ghouta Frauenzentrum“, „Gesundheitsaufklärung Daraa“ sowie „Freie Schulen Erbin“ setzen wir gemeinsam mit medico international um. Fördergelder erhielten wir 2016 – in absteigender Reihenfolge – von folgenden Institutionen: Heinrich-Böll-Stiftung, Brot für die Welt, Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Engagement Global, Stiftung :do, Katholischer Fonds und Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Herzlichen Dank an alle UnterstützerInnen!


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