Auf dieser Seite stellen wir die Komitees vor, die wir dank Ihrer Hilfe schon unterstützen können. Da die Kampagne erst vor Kurzem angelaufen ist, gibt es noch nicht viele Berichte, Bilder und Videos, die werden jedoch in näherer Zukunft folgen. Unterstützen auch Sie die friedlichen Proteste in Syrien: Werden Sie RevolutionspatIn!

Ich werde Patin für das Komitee in Aleppo

Unterstützen Sie das Komitee Aleppo bei seiner unbewaffneten Arbeit für ein demokratisches Syrien! Pro Monat werden benötigt:

  • 350 € Miete für geheime Wohnungen
  • 100 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 250 € für Flugblätter, Banner, Farben und Stoffe
  • 150 € für sicheres Internet

Es ist die zweitegrösste Stadt Syriens und die Stadt der Händler – Aleppo mit seinem riesigen Basar in der Altstadt. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen in Syrien profitierte Aleppo durch ein starkes Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren. Auch der Druck der Händler führte dazu das der syrische Frühling in der Stadt lange keine Rolle spielte.

Es ist der Verdienst des lokalen Komitees das es nun seit kurzen auch hier Proteste für die Freiheit und Selbstbestimmung gibt. Um die Protest fortzuführen braucht das junge Komitee dringend Unterstützung.

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Ich werde Patin für das Komitee in Al Yadudah

Unterstützen Sie das Komitee Al Yadudah bei seiner unbewaffneten Arbeit für ein demokratisches Syrien! Pro Monat werden benötigt:

  • 600 € für AktivistInnen im Untergrund
  • 250 € für Flugblätter, Banner, Farben und Stoffe
  • 150 € für sicheres Internet

Al Yadudah ist eine Kleinstadt im Süden Syriens, die nur wenige Kilometer von Daraa entfernt liegt. Als im April 2011 das Militär Daraa belagerte, beschlossen die Menschen in Al Yadudah ihren Nachbarn zu helfen und ihnen Essen zu bringen. Der große friedliche Demonstrationszug nach Daraa wurde erst durch die Kugeln der Sicherheitskräfte gestoppt. Der Protest in Al Yadudah ist seitdem jedoch ungebrochen, auch wenn das Kleinstädtchen immer wieder vom Militär belagert wurde. Auch jetzt führen die Sicherheitskräfte fast täglich willkürliche Razzien durch und nehmen EinwohnerInnen fest. Das örtliche Komitee braucht dringend Unterstützung, vor allem für AktivistInnen im Untergrund.

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Komitee Hama II

Das Komitee Hama II braucht Ihre Unterstützung für den unbewaffneten Aufstand gegen das Assad-Regime

In der Hauptstadt Hama der gleichnamigen Provinz mit rund 800.000 EinwohnerInnen organisiert sich der revolutionäre Rat der ganzen Provinz. Er koordiniert nicht nur die Proteste in der Stadt, sondern initiiert auch Demonstrationen im ganzen Umland. Den fast 1.000 Verwundeten und Getöteten setzt der Rat unbewaffnete Proteste entgegen, die für die Sicherheitskräfte unkontrollierbar an verschiedenen Stellen auftauchen.

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Komitee Al Hasaka

Das Komitee in Al Hasaka braucht Ihre Unterstützung für den unbewaffneten Aufstand gegen das Assad-Regime

Die Provinzhauptstadt Al Hasaka im Norden Syriens ist streng kontrolliert vom Militär. Erst Monate nach Beginn des Aufstands trauten sich die Menschen auch hier zu protestieren. Seitdem trotzen sie der Repression und demonstrieren täglich. Das Komitee, in dem sich Kurden wie Araber gleichermaßen engagieren, braucht Internetanschlüsse und Kameras, um Bilder der Proteste um die Welt zu schicken und Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren.

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Das Komitee Al Midan I

Das Komitee Midan I braucht Unterstützung für den unbewaffneten Aufstand gegen das Assad-Regime Pro Monat werden benötigt:

  • 400 € Miete für geheime Wohnungen
  • 250 € Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 100 € für zwei Internetzugänge

Wer in Damaskus Süßigkeiten einkauft, geht in den alten Stadtteil Al-Midan. Fast 300.000 Menschen wohnen in dem engen Straßengeflecht, das nahe am modernen Stadtzentrum liegt. In Damaskus gibt es bislang vor allem in den Vororten Proteste – und in Al-Midan. Obwohl das Assad-Regime hier besonders viele Beamten des Geheimdienstes einsetzt, gehen in Al-Midan regelmäßig Zehntausende auf die Straßen. Die 19 AktivistInnen des Lokalen Komitees mussten untertauchen und jetzt besonders gut auf ihre Tarnung achten.

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Das Komitee in Barzeh

Unterstützen Sie die Arbeit des Komitees in Barzeh beim unbewaffneten Widerstand gegen die Assad-Diktatur! Pro Monat werden benötigt:

  • 200 € für anonymes Internet
  • 100 € für zwei mobile Internetzugänge
  • 300 € Miete für geheime Wohnungen
  • 200 € Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund

Barzeh ist ein Stadteil von Damaskus mit etwa 35.000 EinwohnerInnen. Das lokale Komitee von Barzeh mit 18 Mitgliedern brachte den friedlichen Aufstand anfangs vor allem Freitags in die syrische Hauptstadt.

Inzwischen musste das Komitee fast vollständig untertauchen und lebt an geheimen Orten. Es organisiert nahezu täglich eine Demonstration. Sicherheitskräfte schießen häufig auf die DemonstrantInnen, bislang wurden über 400 Menschen verletzt.

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Das Komitee in Al Qabun

Das Komitee Al Qabun braucht Ihre Unterstützung Pro Monat werden benötigt:

  • 200€ Miete für versteckte Aktivisten
  • 250€ Lebensmittel für verstecke Aktivisten
  • 50€ für einen Internetanschluss
  • 200€ für Banner, Farbe, Flugblätter

Al Qabun ist ein Vorort von Damaskus mit rund 45.000 EinwohnerInnen. Das lokale Komitee umfasst circa 40 Mitglieder. Sie organisieren regelmäßigen den friedlichen Protest, kümmern sich um die Gefangenen und machen Medienarbeit.

Seit Beginn des Aufstandes wurden schon über 1500 Menschen aus Qabun festgenommen. Um nicht vom Geheimdienst verschleppt und womöglich gefoltert zu werden, müssen neun Mitglieder im Untergrund leben.

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Komitee Homs-Al Qusur

Das Komitee Homs-Al Qusur braucht Ihre Unterstützung

Eigentlich ist Al Qusur ein normaler Stadtteil von Homs, in dem
150.000 Menschen leben. Doch seit Anfang Februar wird der Bezirk immer wieder mit Panzern und Granaten beschossen. Das Komitee mit 120 Mitgliedern versucht seitdem, nicht nur die zahlreichen Verwundeten zu versorgen, sondern ist fest entschlossen, den Protest fortzusetzen – und dokumentiert die massiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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Komitee Jdeidet Artouz

Das Komitee Jdeidet Artouz braucht Ihre Unterstützung

Jdeidet Artouz ist eine kleine Stadt im Umland von Damaskus mit 45.000 EinwohnerInnen, die zu je einem Drittel Christen, Muslime und Drusen sind. Seit rund 1.400 Jahren leben die Religionen hier zusammen – und protestieren jetzt gemeinsam für Demokratie und ein Ende der Assad-Diktatur. Koordiniert werden die Proteste in Jdeidet Artouz von einem Komitee mit 17 Mitgliedern, wobei 10 im Untergrund leben müssen.

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Ich werde Patin für das Komitee Kobani

Das Komitee Kobani braucht Hilfe für die Finanzierung der Proteste gegen das Assad-Regime von Adopt a Revolution Pro Monat werden benötigt:

  • 150 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 350 € Miete für geheime Wohnungen
  • 150 € für Internet und Telefon
  • 200 € Flugblätter, Banner, Transparente

Die Kleinstadt Kobani mit ihren ca. 50.000 EinwohnerInnen in der Provinz Aleppo im Norden Syriens ist vor allem kurdisch geprägt. Der Name der Stadt ist vom deutschen Wort “Kompanie” abgeleitet, was daher rührt, dass sich die ArbeiterInnen für den Bau des Orientexpress’ in Kompanien zusammengefunden hatten – und sich hier eine Kompanie angesiedelt hat.

Doch inzwischen lassen sich die EinwohnerInnen nicht mehr so herumkomandieren, wie zur Zeit des Eisenbahnbaus, sondern verstecken sich vor den Sicherheitskräften. Dabei werden die rund 60 Mitglieder des Komitees ständig vom Geheimdienst verfolgt, aber es gelingt ihnen trotzdem ständig, neue Protestaktionen und Demonstrationen gegen die anhaltende Diktatur zu organisieren, etwa über sichere Internetverbindungen aus der nahen Türkei.

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Ich werde Patin für das Komitee Camp Yarmouk

Das Komitee Camp Yarmouk braucht Hilfe für die Finanzierung der Proteste gegen das Assad-Regime von Adopt a Revolution Pro Monat werden benötigt:

  • 150 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 300 € Miete für geheime Wohnungen
  • 150 € für Internet und Telefon
  • 250 € Flugblätter, Banner, Transparente

Auch wenn palästinensische Flüchtlinge in Syrien viel besser integriert sind, als in den meisten anderen arabischen Staaten, haben sie keine syrische Staatsangehörigkeit. Doch vor allem die jüngeren PalästinenserInnen wollen ohnehin nicht zurück in das Land, von wo ihre Vorfahren 1947 vertrieben wurden. Stattdessen streiten sie für Freiheit und Demokratie in Syrien.

So auch das Komitee im Flüchtlingslager Yarmouk, in dem 140.000 Menschen leben. Die Lebensbedingungen im Lager sind schlechter, als sonst in Damakskus. Dennoch finanziert sich das Komitee vor allem aus Beiträgen von Nachbarn – und dazu gehören auch Mietwohnungen für mehrere AktivistInnen im Untergrund. Von dort aus organisieren sie Proteste im Straßengewirr des Lagers, wo sie die Schleichwege besser kennen, als die Geheimdienste und Militärs.

 

 

 

Komitee Qudssaya

Das Komitee Qudssaya braucht Unterstützung beim Protest für Demokratie und Menschenrechte

Qudssaya ist ein Vorort von Damaskus mit ca. 200.000 EinwohnerInnen. Ein Teil des Ortes ist von den Shabiha besetzt, einer paramillitärischen Einheit des Assad-Regimes, die “Geister” genannt werden. Trotzdem beweisen die AktivistInnen Mut: Mehrfach haben Sie über das Fernsehen Hilfe gefordert. Acht versteckte AktivistInnen wurden deswegen in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Sie leben jetzt im Untergrund, wo sie unterstützt werden müssen.

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Komitee Al Taybeh

Das Komitee in Al Taybeh organisiert Proteste rund um Hama

Das Komitee Al Taybeh organisiert mit seinen rund 40 Mitgliedern Demonstrationen in einem weiten Umkreis um die Stadt Hama. In der Region leben rund 200 Menschen im Untergrund, weil sie von Verhaftungen und Folter bedroht sind. Auch ein Teil der Aktivisten muss sich vor Sicherheitskräften verstecken – und bringt trotzdem in zahlreichen Ortschaften die Menschen auf die Straße.

 

 

 

Ich werde Patin für das Komitee Dair az-Zur

Das Komitee Dair az-Zur braucht Hilfe für die Finanzierung der Proteste gegen das Assad-Regime von Adopt a Revolution Pro Monat werden benötigt:

  • 150 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 300 € Miete für geheime Wohnungen
  • 100 € für anonymes Internet
  • 200 € Flugblätter, Banner, Transparente

Die Stadt Dair az-Zur (300.000 EinwohnerInnen) liegt im fruchtbaren Euphrat-Tal im Osten Syriens, wo viele KurdInnen leben. Wegen ihrer beiden Hängebrücken über den Fluss ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt – und so reagierte das Militär harsch, als im Sommer die Proteste in der Stadt begannen: Allein am 1. August 2011 wurden 25 Menschen getötet.

Doch trotz des brutalen Vorgehens der Sicherheitskräfte hält das Komitee mit über 50 Mitgliedern an seiner Strategie fest. Die Demonstrationen finden an immer wechselnden Orten statt und sind in letzter Zeit wieder deutlich größer geworden. Dabei versteht sich das Komitee auch als alternative Informationsquelle und verbreitet ständig aktuelle Informationen aus anderen Städten Syriens, die von Staatsfernsehen übergangen werden.

 

 

Ich werde Patin für das Komitee Harasta

Das Komitee Harasta braucht Hilfe für die Finanzierung der Proteste gegen das Assad-Regime von Adopt a Revolution Pro Monat werden benötigt:

  • 150 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 300 € Miete für geheime Wohnungen
  • 100 € für anonymes Internet
  • 200 € Flugblätter, Banner, Transparente

Der Damaszener Vorort Harasta (ca 30.000 EinwohnerInnen) hat in den Monaten des Protests gegen das Assad-Regime schon einiges erlebt. Als hier die Proteste schon früh begannen, postierte der Geheimdienst Scharfschützen auf den Dächern, um auf die Demonstrationen zu schießen. Im Herbst griffen dann desertierte Soldaten ein Gebäude des Geheimdienstes an, in der Folge stürmte das Militär die Stadt.

Das alles fällt auf das Komitee zurück, auch wenn die AktivistInnen sich nur dem friedlichen Protest verschrieben haben. Sie protestieren regelmäßig, um zu zeigen, dass der Protest in seiner Mehrheit unbewaffnet ist. Doch seit das Militär in den Straßen patrouilliert, mussten vier Mitglieder des Komitees in den Untergrund gehen und ihre Arbeit aufgeben – eine große finanzielle Bürde für das Komitee.

Das Komitee Qamischli I

Das Komitee Qamischli I braucht Hilfe von Adopt a Revolution und Quamischli auch Pro Monat werden benötigt:

  • 200 € für Flugblätter, Banner, Farben und Stoffe
  • 400 € für AktivistInnen im Untergrund
  • 200 € für sicheres Internet aus der Türkei

Qamischli mit 400.000 EinwohnerInnen im Nordosten Syriens ist die größte kurdisch-geprägte Stadt des Landes und ein wichtiges politisches Zentrum. Schon zwei Wochen nach Beginn des friedlichen Aufstands fand hier die erste Großdemonstration statt – live im Fernsehen übertragen.

Das Regime reagierte mit zahlreichen Festnahmen und Anschlägen auf die Proteste in Qamischli, um die Kurden einzuschüchtern. Doch obwohl viele der 80 Mitglieder des Komitees der ethnischen Minderheit der Kurden angehören, bleibt die Forderung in Qamischli, dass Syrien ein integrierter Staat bleiben soll. An vielen Stellen muss sich das Komitee teuer aus der nahen Türkei versorgen, etwa beim Internetzugang.

Komitee Duma I

Pro Monat werden benötigt:

  • 100 € für sicheres Internet
  • 150 € für Banner, Farbe, Flugblätter
  • 500 € Miete für geheime Wohnunge

Wenn Freitags die großen Demonstrationen stattfinden sind die Straßen nach Duma gesperrt und vom Militär gesichert. Das Assad-Regime hat Angst, dass die Menschen aus Duma den Widerstand in die nur 10 km entfernte Altstadt von Damaskus tragen.

Einmal hätten die DemonstrantInnen dieses Ziel beinahe erreicht, nur die Schüsse des Militärs konnten den friedlichen Marsch aufhalten. Über 800 Menschen aus Duma wurden inzwischen festgenommen. Auch die 50 AktivistInnen des Komitees müssen sich schützen, um nicht in die Hände des Geheimdienstes zu fallen – 20 von ihnen halten sich seit Monaten versteckt.

 

 

Komitee in Anadan

Pro Monat werden benötigt:

  • 200 € für Miete für AktivistInnen im Untergrund
  • 150 € für Lebensmittel für AktivistInnen im Untergrund
  • 50 € für einen anonymen Internetzugang
  • 200 € für Flugblätter, Banner und Schilder

Direkt vor den Toren von Syriens zweitgrößter Stadt Aleppo liegt Anadan mit 50.000 EinwohnerInnen. Während die wohlhabende Händlerstadt Aleppo als ruhig gilt und es dort bislang wenig Proteste gibt, protestieren die Menschen in Anadan umso mehr: Schnell nach Beginn des Aufstands gingen die Menschen auch hier auf die Straße.

Das Komitte mit seinen gut 20 Mitgliedern versucht immer wieder, den BürgerInnen von Aleppo vor Augen zu führen, wofür sie auf die Straße gehen: Demokratie und Menschenrechte. Doch die meisten Mitglieder mussten dafür in den Untergrund gehen, um der Gewalt zu entgehen und der Diktatur etwas entgegen zu setzen.

 

 

Komitee Homs I

Das Komitee Homs I braucht Unterstützung beim Protest für Menschenrechte und Demokratie

Mit knapp einer Million Einwohnern ist Homs die drittgrößte Stadt Syriens. Sie ist das Zentrum des Protestes geworden, so dass jetzt seit Monaten Panzer in der Stadt stehen. Hier gibt es gleich mehrere Komitees, die wegen des anhaltenden Beschusses des Stadtteils Bab Amr keine Demonstrationen mehr machen. Zur Zeit riskiert das Komitee viel, wenn es den Protest und die Repression durch das Militär dokumentiert.

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Studentenkomitee II

Das Studentenkomitee organisiert Proteste an den Universitäten

Eigentlich soll die Studierendenvertretung an syrischen Universitäten die Studis kontrollieren. Doch an den Universitäten in Aleppo, Damaskus, Homs und Deir Zur mit zusammen 250.000 StudentInnen hat sich in den letzten Monaten die Union Freier Syrischer StudentInnen gegründet, die unter anderem Universitätsstreiks organisiert. Ihre größten Ausgabeposten sind monatliche Kommunikationskosten.

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StudentInnenkomitee

Studierende in Damaskus protestieren gegen Assad

Eigentlich soll die Studierendenvertretung an syrischen Universitäten die Studis kontrollieren. Doch an den Universitäten in Aleppo, Damaskus, Homs und Deir Zur mit zusammen 250.000 StudentInnen hat sich in den letzten Monaten die Union Freier Syrischer StudentInnen gegründet, die unter anderem Universitätsstreiks organisiert. Ihre größten Ausgabeposten sind monatliche Kommunikationskosten.

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Komitee Al Taybeh

Das Komitee in Al Moamadyeh organisiert Proteste rund um Hama

Al Moadamyeh, ein Vorort von Damaskus mit etwas mehr als 50.000 EinwohnerInnen, war etwa zwei Monate lang vom Militär abgeriegelt – selbst die Wasserversorgung war unterbrochen. Mehr als 3.000 Menschen wurden hier festgenommen, über 300 sitzen noch hinter Gittern. Das Komitee hat 18 Mitglieder, von denen sieben im Untergrund leben müssen und Unterstützung für ihre Lebenshaltungskosten brauchen.

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