Hintergrundtexte zur syrischen Revolution

Unser niederländische Kooperationspartner IKV Pax Christi hat einen weiteren Beitrag zur Aufklärung der Situation in Syrien geliefert. In der neuen Veröffentlichung Syria Alert (Ausgabe XII, 09. Dezember 2013) wird analysiert, dass das Assad Regime das Aushungern von Stadtteilen durch Belagerung als Waffe benutzt. Diese Kriegsführung trifft jeden – Kinder, Frauen und Männer jeden Alters sterben an Hunger, weil in den befreiten Gebieten keine Lebensmittel mehr eingeführt werden.

Aufruf zur Unterstützung der zivilen Bewegung in Syrien

Die Forderung nach einer militärischen Intervention in Syrien ignoriert die konkreten Begebenheiten im Land. Eine weitere militärische Einmischung hilft niemanden.

Die gemeinsame Stellungnahme des Beirats und des Projekts Adopt a Revolution setzt sich mit der Frage eines möglichen internationalen militärischen Eingreifens in Syrien auseinander.

Der Hintergrundbericht vermittelt einen Eindruck der Position und der politischen Aktivität der PalästinenserInnen in Syrien.

Angesichts der jüngsten Massaker in Syrien verengt sich hierzulande die Debatte auf zwei falsche Optionen: Eine militärische Option, die aber sofort wieder verworfen wird und das tatenlose Zusehen. In diesem Kommentar beschreiben wir einen dritten Weg, den es längst gibt – die Stärkung der Keimzelle der künftigen syrischen Zivilgesellschaft.

Vier AutorInnen der Friedensbewegung informieren über den syrischen Aufstand: Grundsätzliche Angaben über die Geschichte des Landes, den Aufstandsverlaufs und internationale Schritte sowie eine Übersicht über die verschiedenen Akteure innerhalb der syrischen Opposition vermitteln einen Überblick über die aktuelle Lage. Das Dossier positioniert sich weiterhin zu der Frage einer möglichen militärischen Intervention und alternativen Lösungsansätzen – eine Auflistung von Anforderungen an die Konfliktpartein soll diesbezüglich mögliche Perspektiven aufzeigen.

In der Veröffentlichung Syria Alert (Ausgabe VII, 16. April 2012) unseres niederländischen Kooperationspartners IKV Pax Christi setzen sich unsere PartnerInnen der internationalen Friedensbewegung mit Risiken und Perspektiven des UN-Plans auseinander. Darin fordern auch sie die Intensivierung einer „gemeinsamen internationalen diplomatischen Anstrengung“.