Seit Tagen bombardieren syrische Regierungskräfte das Gebiet Ost-Ghuta, in dem rund 400.000 Menschen eingekesselt sind. Es sind die schlimmsten Angriffe dort seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren. Hunderte Zivilisten wurden getötet, mehr als 2000 Menschen sind verletzt. Über die verzweifelte Lage in der Region berichtet Elias Perabo von der NGO „Adopt a Revolution“, die den unbewaffneten Widerstand in Syrien unterstützt.

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